Stimm- und Sprachstörungen

Stimm- und Sprachstörungen bei Kindern

  • Die Zusatzbezeichnung „Stimm- und Sprachstörungen" beinhaltet die Qualifikation, insbesondere bei Kindern, Störungen der Sprachentwicklung (Kindersprachtests bei Bedarf mit logopädischer Unterstützung) zu diagnostizieren.

  •  Kindliche Hördiagnostik: Die Qualifikation beinhaltet die sichere Hördiagnostik auch bei Kindern durch Tonaudiogramm, Tympanogramm, Otoakustische Emmissionen und BERA. Bei den ältern Kindern Bestimmung der Auditiven Verarbeitung.

  • Stimmdiagnostik: Stimmstörungen bei Kindern erfordern altersabhängig die genaue Endoskopie des Kehlkopfes und der Stimmbänder, auch inklusive Stroboskopie.

  • Spracheinschränkungen oder Stimmprobleme müssen mit logopädischer Therapie unterstützt werden.

Stimm- und Sprachstörungen bei Erwachsenen

insbesondere bei stimmbelasteten Berufen, Räusperzwang, chronischer Husten, Rückfluss von Magensäure,

  • Die Stimmdiagnostik inklusive Kehlkopf- und Stimmband-Endoskopie und Stroboskopie führt zur Diagnose und damit zur Therapie.

  • Stimmliche Defizite müssen mit logopädischer Übungsbehandlung ausgeglichen werden.

  • Reflux erfordert die Vermittlung weiterer Diagnostik in Zusammenarbeit mit Hausarzt, Gastroenterologe und Spezialisten für PH-Metrie (Säurebestimmung) in der oberen Speiseröhre.

  • Schleimhautreizungen bedürfen u.a. einer genauen Abklärung auf mögliche Umwelteinflüsse in der Atemluft.

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